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Die Großen Spiele, die Deutschen Mannschaftsmeisterschaften der Verbände, finden traditionsgemäß zum Ende der Sommersaison statt. Lange getrennt wurde die Veranstaltungsform immer wieder reformiert und fand im Jahr 2006 bei den Damen und Herren unter geschichsträchtiger Neuerung in Rosenheim statt: Erstmals gab es ein gemeinsames Damen- und Herrenteam, gespielt wurden jeweils zwei Einzel sowie ein Damen- und ein Herrendoppel. Sieger dieser historischen Großen Poensgen- und Meden-Spiele wurde das Team aus Bayern.
Die Deutschen Mannschaftsmeisterschaften der Verbände im Alters- klassenbereich ab 30 Jahre finden seit 1959 in Form von so genannten Großen Spielen statt. Im Jahre 1959 wurden zum ersten Mal die Deut- schen Mannschaftsmeisterschaften der Senioren als Große Schomburgk-Spiele zum Gedenken an Dr. Wilhelm Schomburgk durchgeführt. Schon ein Jahr später fanden auch die Meisterschaften der Seniorinnen unter diesem Titel statt. Im Jahre 1988 kam es allerdings zu einer Reform der Großen Schomburgk-Spiele: Die Altersklassen teilten sich in Zehner-Sprüngen.
Vor einigen Jahren kam es zu einer weiteren Änderung, die Spiele der Damen und Herren wurden zusammengelegt. Eine Mannschaft besteht nun aus jeweils drei Damen und Herren, gespielt werden sechs Einzel, jeweils ein Damen- und Herrendoppel sowie ein Mixed. Die Landes- verbände des DTB sind in vier Gruppen unterteilt, während es in der Gruppe A um den Titel des Deutschen Meisters geht, spielen die weiteren Gruppen um Auf und Abstieg.
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